Spritzen und Fäkalien im Stiegenhaus und sogar tätliche Angriffe auf Hausbewohner – immer wieder gibt es rund um die U6 Gumpendofer Straße Probleme mit Drogenabhängigen und Obdachlosen. Bei der U-Bahn-Station selbst lungern Personen herum, es kommt zu Drogendeals und Alkoholexzessen. Ein Zustand der sowohl für die Anrainer im 6. Bezirk wie auch für jene im 15. Bezirk untragbar geworden ist. Hinzu kommen zahlreiche Schüler für die, die U6 Gumpendorfer Straße auf dem Schulweg liegt.
„Die Anrainer entlang der Sechshauser Straße haben es sich verdient, dass dieses Problem ernst genommen wird. Wir wollen, dass sie sich im 15. Bezirk wieder zuhause fühlen.“
| Felix Ofner
| Bezirksspitzenkandidat in Rudolfsheim-Fünfhaus
„Leider hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die SPÖ sich nicht für die Menschen rund um die Gumpendorfer Straße einsetzt. Es braucht endlich Maßnahmen zur Entlastung des Jedmayer-Grätzels!“
| Marcel Flitter
| Bezirksspitzenkandidat in Mariahilf
Tragen Sie sich hier ein und unterstützen Sie unsere Forderung nach einer Verkleinerung des Drogenberatungszentrums bei der U6 Gumpendorfer Straße und einer Aufteilung der Drogenberatung auf ganz Wien mit weiteren Standorten in anderen Bezirken.
Außerdem fordern wir für die U-Bahnstation folgende Maßnahmen:
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